Das Jugendhaus ist für jeden offen und bietet eine Vielfalt von Aktivitäten, neue Perspektiven und Möglichkeiten. Jugendliche nutzen das Haus gerne als Anlaufstelle für weiterführende Projekte.
Denn: Hinter dem „Juha“ steckt mehr als nur die „Schwoofs“ am Wochenende.
Viele Bands haben hier bei uns im Juha ihren Ursprung. Wer nicht gleich auf’s Ganze gehen will, kann das Gitarrespielen auch erst mal im Gitarrenkurs (Siehe Veranstaltungskalender) erlernen. Zu diesem sind alle herzlich eingeladen. Ob Vorkenntnisse oder nicht: hier finden alle zusammen. Die Hauptsache ist: der Spaß an der Musik.
Aber man muss nicht unbedingt musikalisch veranlagt sein, um im Juha eine „zweite Heimat“ zu finden. Jeder, der Interesse und Engagement hat, kann überall mitarbeiten und mitgestalten. Es gibt immer Projekte die nach helfenden Händen suchen. Festivals, wie das legendäre 48-Stunden-Festival, können nur deshalb so reibungslos funktionieren, weil viele Helfer ihr volles Engagement mit einbringen. Aber auch Freizeiten und Abendveranstaltungen müssen vorher geplant und organisiert werden.
Die drei Hauptamtlichen Sozialpädagogen haben für jeden ein offenes Ohr. Bei Ihnen sind neue Ideen für Projekte oder Verbesserungen und natürlich tüchtige Köpfe und Hände immer willkommen.
Die Räumlichkeiten
Arena
Hier finden alle großen Indoor-Veranstaltungen, wie Schwoofs und Konzerte, statt. Zu Fußballzeiten werden hier auch ab und zu die Spiele auf einer Leinwand übertragen.
Büro
Das Herzstück der Organisation und bei großen Veranstaltungen der Ruheraum für alle Mitarbeiter und Helfer.
Atelier
Bei manchen Schwoofs ist das Atelier der Raum für einen zweiten Floor. Sonst gibt es hier auch Sofas zum Chillen und es sich gemütlich machen.
Internetcafé
Hier findet jeden Dienstag der freie Gitarrenkurs statt. Während Veranstaltungen wird der sonst auch für Vorstandssitzungen genutzte Raum zur Garderobe umfunktioniert. Außerdem wird hier ab und zu ein Mischpult für die Aufnahme von Songs unserer Bunker-Bands aufgebaut.
Werkstatt
… für viele Tüftler wohl eine zweite Heimat. Sie teilt sich auf in eine Holz- und eine Metall-/Autowerkstatt. Das sehr umfrangreiche Werkzeugsortiment lässt kaum einen Wunsch für Bastler offen.
Café
Hier gibt es – wie der Name schon sagt – Kaffee. Wenn nicht, ist Eigeninitiative nicht verboten. Unter der Woche ist dieser Raum das zentrale Herzstück, nicht zuletzt wegen dem Tresen, an dem ausser Kaffee auch Getränke und Sweeties verkauft werden, aber auch wegen der vielen Sofas und der gemütlichen Atmosphäre.
Musikbunker
Hier proben die Musiker von morgen ihre Songs.
Die Nutzung dieses Raumes ist nur den angemeldeten Bands gestattet. Neue Bands sind aber immer willkommen.
Hof
Die Feuerstelle bietet abends eine Gemütliche Atmosphäre. Für alle Basketball-Fans hängt hier ein Korb.
Skatepark
Hier treffen sich groß und klein zum skaten. (Eine Kleinigkeit am Rande: … und auch wirklich nur zum skaten! Glasscherben oder andere Verwüstungen können hier zu gefährlichen Unfällen führen!)
Halfpipe
Dank der Hilfe vieler fleißiger Freiwilliger haben wir seit kurzem auch wieder eine Halfpipe. Hier gilt dasselbe, wie beim Skatepark: die zweckmäßige Nutzung ist willkommen, alles andere nicht!







